4. Januar 2022

Guets Nöis
Wir wünschen einen guten Start ins neue Jahr!
Ein neues Jahr mit vielen erfreulichen und zufriedenen Momenten!

8. Oktober 2021

Rückmeldung einer Berufsbeiständin nach einem Aufenthalt eines Jugendlichen …Weiterlesen

Ich arbeite sehr gerne mit dem Projekt Alp zusammen und habe bisher zwei Platzierungen miterlebt. Beide Klienten sind damals mit grossem Widerstand eingetreten, kehrten jedoch in einem sehr guten Zustand zurück. Bereits im Vorstellungsgespräch wurde gut auf die abweisende Haltung des Klienten eingegangen. Die weiterführende Betreuung durch die zuständige Fachperson erlebte ich positiv und besonders von der Gastfamilie war ich begeistert!

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11. August 2021
Betreuungsaufgaben einer Gastfamilie

In der BauernZeitung schreibt Frau Lisa McKenna über die interessante, anspruchsvolle und vielseitige Betreuungsarbeit als Gastfamilie von Projekt Alp.

6. April 2021
Statistiken aus dem Jahr 2020

Ein kleiner Zusammenzug von Zahlen aus dem vergangenen Jahr. Den Jahresbericht 2020 finden Sie unter Downloads.

4. Dezember 2020
Auswertung Fragebogen zur Zufriedenheit unserer Gastfamilien

Im September 2020 haben wir im Rahmen eines internen Audits bei unseren Gastfamilien eine Befragung zur Zufriedenheit durchgeführt. …Weiterlesen

Anhand eines umfassenden Fragebogens wurde mit standardisierten, wie auch offenen Fragen die Zufriedenheit in der eigenen Betreuungsarbeit sowie in der Zusammenarbeit mit dem Projekt Alp eruiert. Von den insgesamt 61 verschickten Fragebögen erhielten wir 36 zurück, was eine Rücklaufquote von 57% ergibt.

 

Gerne informieren wir nachfolgend kurz Zusammengefasst über die Ergebnisse der Befragung.

 

 

Ergebnisse der standardisierten Fragen im 1. Teil des Fragebogens

 

Übers Ganze gesehen, kann gesagt werden, dass aufgrund der überwiegend positiven Feedbacks davon ausgegangen werden kann, dass ein grosser Teil der Gastfamilien mit der Zusammenarbeit zufrieden bis sehr zufrieden ist. Besonders positiv wurde das offene Gesprächsklima mit der Bezugsperson und der gute Austausch, sowie die Wochengespräche bewertet. Geschätzt werden zudem die Infos vor Eintritt, die Unterstützung durch den Pikettdienst, die Möglichkeiten zur Weiterbildung und die administrativen Abläufe. Die Fragen zur persönlichen Befindlichkeit und zur eigenen Motivation für die Betreuungsarbeit wurden zum Teil durchzogen beantwortet. Besonders der Umgang mit unmotivierten KlientInnen scheint einigen Gastfamilien zu schaffen zu machen. Es gab zudem einzelne Gastfamilien, die angaben, dass sie die Betreuungsarbeit manchmal als frustrierend empfinden und die Sinnhaftigkeit anzweifeln. Bei Einzelnen waren zudem negative Auswirkungen auf das eigene Familienleben spürbar. Ein Drittel der Befragten empfinden die Entlöhnung als unangemessen.

 

 

Ergebnisse der offenen Fragen im 2. Teil des Fragebogens

 

Aus den Antworten auf die offenen Fragen lässt sich schliessen, dass es den Gastfamilien sehr wichtig ist, gehört und in ihren Anliegen ernst genommen zu werden. Mehrfach genannt wurde, dass eine bessere Entlöhnung gewünscht wäre, sowie in manchen Situationen ein konsequenteres ‘Durchgreifen’ oder die Möglichkeit, eigene ‘Massnahmen’ durchführen zu dürfen. Weiter wurden mehr Entlastungsoptionen für Wochenenden und Ferien gewünscht.

 

Auf die Frage, was in der Zusammenarbeit mit dem Projekt Alp verbessert werden sollte, wurde mehrfach geantwortet, dass keine Verbesserungsvorschläge vorhanden sind und die Zusammenarbeit als stimmig empfunden wird. Besonders positiv wurde der gute Austausch mit der Bezugsperson, die engmaschige Betreuung, sowie der Notfall-Pikettdienst, die wöchentlichen Gespräche in der Gastfamilie und die Entlastung im administrativen Bereich bewertet. Geschätzt wird auch der jährlich stattfindende Gastfamilientag (Weiterbildungstag für alle Gastfamilien). Einzelne kritische Rückmeldungen wurden in Bezug auf den Informationsfluss vor Eintritt und die Entlöhnung gemacht.

 

Stellungnahme

 

Das positive Ergebnis der Befragung freut uns sehr und wir fühlen uns in unserer Arbeit durch die vielen konstruktiven Rückmeldungen bestärkt. Wir sind aber auch für die kritischen Feedbacks dankbar. Diese werden wir intern bearbeiten und entsprechend in unsere Massnahmenplanung einfliessen lassen, damit wir die Zusammenarbeit mit unseren Gastfamilien laufend verbessern und künftig noch spezifischer auf die persönlichen Bedürfnisse unserer Gastfamilien eingehen können.

 

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19. November 2020
Situation Covid – 19

Unter strenger Einhaltung der Hygienevorschriften und der Prüfung der individuellen Situation sind Neueintritte möglich. …Weiterlesen

Wir können unserer Angebot  der Einzelplatzerungen in Gastfamilien bisher unter Einhaltung der Schutzmassnahmen gut aufrechterhalten. Es sind einige Gastfamilien die aufgrund ihrer persönlichen Situation keine neuen Klienten mehr aufnehmen können oder wollen. Dafür haben wir volles Verständnis. Da wir  über einen grossen Pool an verschiedenen Gastfamilien verfügen, ist es uns trotzdem möglich, unsere Behandlungsplätze  vollumfänglich zur Verfügung stellen zu können. Durch die tatkräftige Unterstützung der Gastfamilien und unserer Mitarbeitenden gelingt es uns bisher die herausfordernde Situation gut zu meistern.

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13. November 2020
Feedback von Mutter

Nach dem gut dreimonatigen Aufenthalt ihres 18jährigen Sohnes gibt die Mutter Rückmeldung zur Platzierung und Zusammenarbeit. …Weiterlesen

Der Eintritt ist sehr gut gelaufen. Sie sei über den Ablauf des TO gut informiert worden und ihr Sohn sei von der Bezugsperson (BP) gut begleitet worden. Obwohl sie keinen direkten Kontakt zur Gastfamilie (GF) hatte, sei sie stets informiert gewesen. Die BP habe sie über den Verlauf in Kenntnis gesetzt und sei auch immer gut erreichbar gewesen, wenn sie Fragen hatte. Die BP habe sehr gut zw. GF/Sohn/Mutter vermittelt. Die Besuche und Wochenenden seien klar geregelt gewesen. Die Gespräche mit der BP habe sie sehr geschätzt, besonders das Familiengespräch und das Austrittsgespräch. Das sei sehr konstruktiv gewesen und habe viel Klärung in den Konflikt zw. Mutter/Sohn gebracht. Der Austritt sei schön gewesen, sie habe sich auf die Rückkehr ihres Sohnes gefreut. Dass die BP plötzlich nicht mehr zuständig war, sei für sie ein wenig abrupt gewesen, aber sie habe dann noch mal mit der BP tel. können und das sei hilfreich gewesen. Sie finde das Projekt Alp (PA) eine sehr gute Sache. Für Eltern sei es in so einer Situation sehr wichtig Distanz zu erhalten, um Konflikte lösen zu können. Sie habe das PA professionell erlebt; die BP habe eine neutrale Haltung gehabt und viel Empathie, das sei für Betroffene äusserst wichtig. Sie könne das PA nur weiterempfehlen.

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24. September 2020
Erfolgreiche Rezertifizierung des Managementsystems

Im August fand das Rezertifizierungsaudit der beiden Qualitätsnormen ISO 9001:2015 und QuaTheDA:2020 durch die SQS statt. Die normativen Grundlagen konnten erfolgreich erfüllt werden. …Weiterlesen

Unter anderem wurde dem Projekt Alp attestiert, dass das Managementsystem gut spürbar gelebt wird und die Strukturen, Prozesse, Konzepte und Hilfsmittel konsequent und zweckdienlich gestaltet sind. Die Organisationsprozesse werden auf allen Ebenen (Strategie, Führung, Projektmanagement, Mitarbeiterführung, Dienstleistungen etc.) mit „Klarheit und Augenmass“ geführt. Die auditierten Gastfamilien sind sehr gut dokumentiert und schätzen die enge und kompetente Begleitung der Fachpersonen.

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10. September 2020
Lebenslang

Philipp Woldin schreibt in der "Welt zum Sonntag" in einer Recherche über die Stolpersteine der socialen und beruflichen Integration von entlassenen Strafgefangenen.

30. Juni 2020
Mitarbeiter Wechsel Juni 2020

Nach sieben engagierten Jahren im Projekt Alp, verlässt uns Irene Meyer per Ende Juni 2020 um sich neuen Herausforderungen zu stellen. …Weiterlesen

Irene Meyer hat sich nebst der Klientinnen Betreuung in der Öffentlichkeitsarbeit engagiert und konnte regelmässig unser Angebot in verschiedenen Institutionen vorstellen. Daneben organisierte sie Märkte und Messen, wo wir mit einem Stand auf unser Angebot aufmerksam und interessierte Gastfamilien für die Aufgabe gewinnen konnten. Wir bedanken uns herzlich bei Irene Meyer für ihren grossen Einsatz während der vegangenen sieben Jahren!

 

Anfangs Juni 2020 konnten wir Nicole Hofstetter als ihre Nachfolgerin bei uns begrüssen. In ihr haben wir eine fachlich und sozial kompetente neue Mitarbeiterin gefunden, die mit ihrer grossen Erfahrung im Bereich der stationären Kinder- und Jugendarbeit und im Bereich der Schadenminderung unser Betreuungsteam sehr gut unterstützen und ergänzen wird.

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